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    TRÜMMERFELDER VON ADANA

    Trümmerfeld Þar der Tufanbeyli Gemeinde

    In diesem Trümmerfeld, dass sich im Norden der Gemeinde Tufanbeyli, einpaar Km zur Bezirksgrenze Kayseri befindet sich Werke aus der hettetischer, römischer und byzantinischer Epoche. Die meisten aufrecht hinterbliebenen Werke gehören der römischen Zeit.

    Dieser als "Kilikya Kommon" bekanntlicher Ort ist der zweite religiöse Zentrum der Hethiter, das erste war das ‘’Pontus Kommon’’. Die Könige der Hethiter kamen selbst hier her und nahmen an den religiösen Zeremonien teil. In diesen religiösen Zentren dienten unter dem Hauptpriester sechstausend Frauen und Männer. Das Einkommen der reichen Grundstücke die dem Tempel gestiftet wurde, nahm der Hauptpriester an. Der Hauptpriester und der König waren von gleicher Abstammung und die Stelle des Hauptpriester kam in den Zilizien und Kappadozien Kommonen.

    Die in Þar aufrecht gebliebenen Werke sind meist römische Werke. Unter diesen ist ‘’das Amphitheater’’, das gestaffelte Freiluft Theater besonders aufmerksam. Das Theater, das im süden des oberene Gebietes gleich an der linken Seite des Flusses liegt ist leider ziemlich Verfallen. Das Aufrecht gebliebene Teil ist eine hohe Mauer und ein paar treppenartige Reihen. Unter diesen Treppen befinden sich Anlagen die als Stüze und auch als Unterschlupf für wilde Tiere verwendet wurden. Ein Teil davon ist immer noch untr der Erde.

    Ein bedeutendes Werk ist auch die byzantinische Kirche. Dieses Tempel, der die Kuppel nach einem Blitzanschlag zerfiel wurde ordentlich mit grossen behauenen Steinen erbaut. Das Aufrecht gebliebene Stück dieses christlichen Tempels, dass sich im sogenannten Kirchen Viertel befindet ist eine 5 meter hohe Wand im Absisteil. Auf den herumliegenden Steinblöcken dieses Gebäudes kann man verschiedene geometrische Motive und auf einem einen Kreuz sehen.

    Das wertvollste Werk aus der Vergangenheit von Þar ist ‘’Alakapý’’. Der Ort ist mit dem gleichen Namen bekannt. Dieses mit grossen Marmorblöcken erbautes hohe Gebäude mit 6 meter länge und 3 meter breite gibt es kein Hinderniss es als das Tor des Tempels der Muttergöttin zu bezeichnen. Trotz des zerfallenen Tempels kann man sich die originale Lage und das Mass des Gebäudes durch die am Rand des Tores liegenden mit Planzenmotiven versehenen Front und Nebenwandblöcke vorstellen.

    In diesem Ort, dass sich in der römischen Zeit Hieropolis nannte sind Überreste von anderen Gebäuden, Reliefs und Inschriften, Säulen, Kapitell, wie Architrav und Bogen Architekturmerkmale.

Im Anthiken Zilizien: Anavarza Trümmerfeld

    Das in der Epoche des römischen Reiches als Caesarea oder Anazarbus bekannte Ort liegt 28 km südlich der Kozan Gemeinede des Bezirkes Adana. Der Name des Dorfes,das ausser der Wände der anthiken Stadt liegt ist Dilekkaya.

Über die Geschichte vor der Zeit des römischen Reiches haben wir fast keine Daten. Die Stadt die im Jahre 19 v.Chr. von Kaiser Augustus besucht wurde,wurde unter dem Namen ‘’Caesarea neben des Anazarbus’’ bekannt. Anavarza trug in den ersten zwei Jahrhunderten der römischen Kaiserzeit keine Wichtigkeit und blieb im Schatten der zilizischen Hauptstadt Tarsus. Tarsus hat bis heute überstanden aber hat dagegen das Grossteil der historischen Denkmäler verloren. Die Stadt die während des Machtkrieges zwischen dem römischen Kaiser Septimius Severus und Pescennius Niger die Seite des Severus hielt und als Severus gegen Niger im Jahre 194 in Isos gewann und der einzige Machthaber im Reich wurde,wurde sie belohnt und erlebte ihre glänzende Zeit der Geschichte. Es wurde in den Jahren 204-205 n. Chr. Zur Metropolis der Provinze Zilizien, Ýsauria und Likaonia. Im Jahre 260 n.Chr. wurde Anavarza wie alle anderen zilizischen Städte vom sasaniden König Schapur erobert. Anavarza, die im 4 Jh. von Balbinos aus Ýsauria Zerstört wurde,wurde zur Hauptstadt der Cilicia secunda (zweite Zilizien) und der Provinz das in der Zeit des Kaisers Theodosius II. im Jahre 408 n.Chr. gegründete wurde. Die Stadt die im Jahre 525 durch ein Erdbeben Schaden bekam wurde vom Kaiser Iustinianus wieder Instandgesetzt und zu Iustiniopolis ernannt. Aber wurde im Jahre 561 zum zweiten Mal durch ein Erdbeben erschüttert. Im 6. Jh. Wurde die Stadt durch eine grosse Pest Epidemie befallen.

    In den folgenden Jahrhunderten des Aufschwunges des Ýslâm blieb Anazarbus als Tampongebiet zwischen den Arabern und Byzantinern und sich mehrmals zwischen beiden Seiten.

    In Anavarza befinden sich Überreste eines 1500 meter langen Festungsturmes, vier Eingänge mit Säulen versehene Strasse, Bad, und einer Kirche. Das Theater und das Stadion ausser der Festungsmauer, die Wasserkanäele, die Steingräbe; die anthike Strasse die durch die Nekropole im Westen der Stadt hinwegzieht; auferhaltene Beckenmosaike (das Mosaik der Meeresgöttin Thetis vom 3.Jh. n.Chr.), das einzige Exemplar in Adana des Triumpfbogens mit 3 Eingängen und die mittelalterliche Festung,dass sich im Tal wie eine Insel erhöht sind bedeutenswerte Werke.

    Das Fels ungefehr fünfzig meter Nordosten vom Stadion entfernt wurde künstlich gespalten. Der Passweg, dass in der römischen oder früh-byzantinischen Epoche für die Strasse von Anazarbus nach Flaviopolis (Kadirli) und nach Hierapolis-Kastabala eröffnet wurde ist 250 km lang, 4-15 meter breit. Die Felsen an beiden Seiten der Strasse erhöhen sich bis zu 50 meter.

    Die Strasse mit Nord und Westsäulen fängt mit einem dreiloch Bogen an.Wegen den vielen Erdbeben die Anavarza in der Vergangenheit erlebt hat sin nur Überreste vom Triumpfbogen hinterblieben. Es ein Passweg mit drei Bogen,das an der Südseite sechs Kapitell aus schwarzem Granit hat. An der Nordseite befinden sich auf beiden Seiten des Bogens zwei Statuenboden.

    Das Amphitheater,dass für das Schau von wilden Tieren erbaut wurde ist hauptsächlich aus Steinen gefertigt. Es ist festzustellen das in der anthiken Zeit (wie in vielen Gebäuden) um andere Gebäuden Material zu finden Plünder herrschte

    Die Festung besteht aus drei Teilen: Die erste Mauer und die Kaserne mit einer kleinen Kirche; Der drei stöckige Turm zwischen den zwei Mauern auf den geraden Felsen; Die zweite Mauer und die angrenzenden Zimmersammlung darin, Lager und Wasserbehälter.

Lernen wir ‘’Hierapolis-Kastabala’’ kennen

    Im Norden des Ceyhan Flusses auf dem kleinen Tal zwischen Kesmeburun und Bahçeköy erhöht sich auf einem Felsen eine mittelalterliche Festung die Burg Bodrum genannt wird. Diese Festung ist zu Adana 110 km. entfernt, auf der Strasse die Osmaniye zu Staudamm Aslantaþ und zur Karatepe-Aslantaþ Freiluft Museum führt. Die Überreste dieser anthiken Stadt sind immer noch am Rand der Festung zu sehen. Der Name dieser anthiken Stadt wurde erst nach den Ausgrabungen der Inschriften im 19.Jh. als Hieropolis- Kastabala festgestellt. Seit dieser Zeit haben sich Untersucher aus verschiedenen Nationen für die Monumente, Inschriften und Münzen aus Kastaba interessiert und erst nach diesen Untersuchungen ist es möglich geworden die Geschichte dieser anthiken Stadt ins Tageslicht zu bringen.

    Heute sind die Überreste des Kastabala Trümmerfeldes hauptsächlich aus der Römerzeit. Aus der Asphaltstrasse die Kastabala zu Karatepe verbindet kann man man die mit 300 meter lange mit Säulen versehene Strasse sehen die 200 n.Chr. erbaut wurde. Diese Strasse erstreckt sich neben den Felsen an der Festung und setzt sich an die eigentliche Siedlung hinter dem Tal nieder. Auf der Terasse oberhalb dieses Tales wurden mehrere Statuenfusse mit Inschriften gefunden. Das ebene Gebiet,dass sich von hier bis zum Tal erstreckt diente als Stadion. Gleich ein bischen davor kann man das recht gut hinterbliebene Theater sehen. Dem Theater gegenüber sind Überreste von einem Bad der römischen Epoche zubetrachten. Ausserdem sind zwei Kirchengebäuden aus dem 5./6. Jhr. Sehenswert.Einer davon liegt gleich neben der mit Säulen versehten Strasse und beim Bau wurden architektische Stücke von Gebäuden der römischen Kaiserzeit verwendet. In der Umgebung der Stadt sind mehrere Gräbe und Steingräbe zu sehen. Der Wasserbedarf der Stadt wurde aus der Quelle in der Nähe des Dorfes Karagedik an der Ostseite des Ceyhan Flusses bedeckt.

    Das Land der Göttin Perasia aus Kastabala,das ein sehr altes religiöses Zentrum zu sein Scheint war sehr Umfangreich. Dieses Land erstreckte sich im Norden zu den heutigen Dörfern Karatepe und Bahadýrlý, im süden in das reiche und fruchtbare Tal, dass vom bogenhaft niederfliesendem Ceyhan (anthik Pyramos) bewässert wurde.

    Wir hatten betont, dass Hieropolis-Kastabala ein heiliges Zentrum war. Nach Strabon aus Amasya, ekstasierte sich die Tempelnonne im heiligen Tempel von Artemis Perasia in Kastabala nach den langen Tänzen der religiösen Zeremonie,wie die Rufaider spielte sie auf der heissen Asche weiter und im Höhenpunkt der Ekstase rannte sie mit der Fackel an der Hand aus dem Tempel zu den Bergen, an das Ufer der Ceyhan und auf die Spitzen der Wäldern. Auch in der hellenistischen und in der römischen Kaiserzeit wurden hier Pan-Hellenistische Wettrennen für die Ehre der Perasia veranstalltet. Auf den Münzen befanden sich vor der Frauenhaupt mit einer Burg-Krone, Fackel und Tannenbaum,die Symbole der Göttin Peresia, die Herrin der heiligen Stadt.

    Die Göttin Artemis Perasia aus Kastabala von der Strabon erzählt ist keine andere als Kubaba. Es wurde herausgestellt, das die Kultstette Kastabala sehr älter war als man es dachte und die Göttin Kubaba ihre Herrin war. Kubaba ist der alte Name von der Muttergöttin Anatoliens die wir Kybele nennen. In den Dokumenten stösst man zum ersten mal auf diesen Namen in den Kültepe Archiven der Assyrien Kolonienzeit 1800 v.Chr. und in den Königsarchiven 1500-2000 v.Chr. in Boðazköy (hist.Hattusas), die Hauptstadt der Hethiter unter anderen Gott und Göttinen Namen.

    Nach dem Zerfall des Hethitenreiches in den Jahren 1200 v.Chr., war Kargamýþ eine Art Hauptstadt der Hethitenwelt der letzten hettetischen Epoche. Kubaba wurde zu ihrer Muttergöttin und war als "Königin des Kargamýþ " bekannt. In dieser Zeit verbreitete sich der Kubaba Kult viel mehr.In Domuztepe gibt es Reliefs über dieses Kult’s. Die von den Phrygiern zu eigen gemachte Göttin Kubaba sehen wir in Pessinus und Sard. Die Statue der Göttin wurde im Jahr 204 v.Chr. nach Rom gebracht und wurde in das Palatium gesetzt.In der griechisch-römischen Epoche ist es unter dem Namen Artemis Perasia bekannt.

    In der letzten römischen Zeit im 5.Jh. werden wir in den Regionen Karatepe und Düziçi Zeugen eines drastischen Anstieges der Olivenöl herstellung. In dieser Region kann man Überreste von Presssteinen, Masere Reste, mit 7-10 km abständen Basilika’s mit farbigen Mosaikboden und Tempel sehen,die eine Deutung der Olivenöl herstellung in jedem Viertel sind. Das Olivenöl wurde mit hoher Vermutung zu erst in Hierapolis-Kastabala gesammelt, und von hier zu den Hafen des Ýssos Golfes transportiert.

    Aus der Römerzeit hinterbliebenen Hieropolis-Kastabala wurden mehrere Inschrifte und Münzen von römischen Gouverneuren und von unabhängigen Königreichen, die in dieser Zeit gegründet wurden. Diese unabhängige Königreiche regierten zirka bis zum Jahre 17 v.Chr. in Kastabala. Die bedeutensde und berühmte unter diesen waren Tarkondimotos I und Philopater II. Diese Könige liesen unter ihren Namen Münzen drücken. Wie wir wissen ist die Unabhängigkeit eines Landes mit ihrem Geld und deren Gültigkeit festzustellen und zu Beweissen.

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