Generaldirektorat für Gemälden und Museen  
 

    AKSARAY MUSEUM (MEDRESSE ZÝNCÝRÝYE)
    UND DÝE DAZU GEHÖRENDEN TRÜMMERFELDER

    Das Museum liegt im Stadtviertel Zincirli der Zentralgemeinde des Bezirkes Aksaray. Es wurde im Jahre 1969 in der "Zinciriye Medresse", dass im 14. Jhr. in der ‘’Karamanoðullarý Beyliði’’ Zeit gebaut wurde eröffnet und ist immer noch in diesem Gebäude tätig.

    Die Zinciriye Medresse wurde von Plan aus mit Verwendung von Quadern und Ziegelsteinen erbaut. Es ist ein mit oben freier Vorhalle, mit drei Dielen und mit Kreuzgängen bestehender Bauwerk. Der Eingang ist im östlichen Kronentor (Taç Kapý). Es befinden sich acht Zimmer deren Däche aus Kuppel und Gewölbe bestehen. Es diente bis Anfang des 20. Jhr. als Medresse, ab dem Jahre 1940 wurde es eine Zeit als Gefängniss benutzt. Seit dem Jahre 1969 ist es als Museum tätig.

    Im Museum befinden sich insgesamt 6134 Werke, die bis Ende 1997 durch Käufe, Spenden und durch archäologische Ausgrabungen im Bezirkskreis von Aksaray erworben wurden.

    Die Sektion der archäologischen historischen Werke
    Es befinden sich insgesamt 2022 Stück archäologische Werke.

    Werke der Jungsteinzeit

    Grabhügel Aþýklý: Der Museum wurden durch Ausgrabungen 367 Werke erworben. Diese Werke sind Steinäxte, Menschenstatuettchen, Stechbohrer aus Knochen, Gürtelschnallen, Spachtel, Pfeilspitzen aus ….. und Stierstatuetten aus Tarrakotta von Menschen die 10. tausend Jahre zuvor lebten.

    Die Siedlung Musular: Aus dieser Siedlung im Dorf Kýzýlkaya der Gemeinde Gülaðaç im Bezirk Aksaray aus der Jungsteinzeit ohne irdenes Geschirr, das ungefehr 9. tausend Jahre vor unserer Zeit auf einer teilweise natürlichen Felsen erstanden ist, sind dem Museum seit den archäologischen Ausgrabungen vom Jahre 1996 24 Werke gebracht worden, unter den es Stechbohrer aus Knochen, Perlen und Werkzeuge, Äxte aus Stein und Hieb und Stichwaffen aus …… befinden.

    Werke aus der Kalkolitik Zeit

    Die Siedlung Güvercinkayasý: Aus dieser Siedlung am Flutfeldufer von Mamasun Staudammsee, ungefehr 1 km. vom Dorf Çatalsu / Apsarý der Gemeinde Gülaðaç im Bezirk Amasya entfernt, aus den Jahren (5-4 bin) v.Chr. sind aus den archäologischen Ausgrabungen 24 Werke gebracht worden.

    Unter den Funden dieser Siedlung, die die Zeit der Kalkolitik des mittelanatolischen Gebietes ein bischen erhellt hat, befinden sich Hieb und Stichwaffen aus Obsidien, irdenes Geschirr, Reib und Mehlsteine,Stechbohrer und Schmuckwaren aus Knochen, Tier und Menschstatuetten aus Tarrakotta.

    Werke aus der assyrischen Handelskolonienzeit

    Acemhöyük: Der Museum sind bei den Ausgrabungsarbeiten bis heute 819 Werke erworben. Unter den Werken, die ihre Zeit hervorragend Schildern, können wir Ritone, Tonkrüge, Vasen, Spindel, Stempel von Siegel und Gefässe aus Tarrakotta, Werkzeuge, Siegel und Einlegestücke aus Knochen, Handäxte aus Holz, Kachel und Tierstatuetten aus Tarrakotta, Gegenstände aus Steinkristal und die Flusseisen- gruppe aus Silber, kleine Funde aus Gold und Bronzestecknagel zählen.

    Im Museum befinden sich mit den Werken der 11. Seldschukenzeit aus der Ausgrabung Darphane (Melik Mahmud Gazi Hangâhý) auch mehrere Werke anderer Zeiten.

    Sektion der Ethnographiewerke: Es beinhaltete aus dem Bezirk gesammelte 584 Werke;verschiedene Kleider (Röcke, Bindalli, Jacken, Kaftan), Schmuckwaren, Teppiche, Socken, Geldbeutel, Schwerte und Waffen.

    Münzensektion: Es befinden sich 3528 Stück Münzen aus Silber, Bronze und Kupfer der hellenistischen, römischen, byzantinischen, seldschukischen und osmanischen Epochen.

Die dazugehörenden Trümmerfelder

    Grabhügel Aþýklý

    Der Grabhügel am Dorf Kýzýlkaya 25 km südöstlich des Bezirkes Aksaray, deren eine Seite auf das Melendiz Fluss und die andere Seite auf die Ackerfelder schauen, wurde an einer zum Wasser nahe Stelle gebaut.

    Acemhöyük

    Es liegt 13 km nordwesrlich zum Bezirk Aksaray. Es befindet sich in der Gemeinde Yeþilova.Es ist ein ovaler Grabhügel aus 700 x 600 m. Mit Aþaðý þehir ist es einer der grössten Grabhügel Anatoliens. Die Daten aus den archäologischen Ausgrabungen stellen fest, das der Grabhügel 3000 v.Chr. eingesiedelt wurde, die Goldzeit wurde in der assyrischen Handelskolonienzeit, das heisst 1800 v.Chr. erlebt. In der Koloniezeit gab es ausser des Grabhügels auch in Aþaðý þehir eine intensive Siedlung. In dieser Zeit ist es das Zentrum einer der wichtigsten Königreiche Anatoliens. In dieser Zeit wurde das Grabmal und die Aþaðý þehir (untere stadt) verlassen. Aber in der früh-hellenistischen und römischen Zeit wurde ein Teil des Grabhügels wieder besiedelt. Die totale Entsiedlung datiert sich ins 3. Jahrhundert n.Chr. Drei Nomadenfamilien aus Hoy dem iranischen Aserbaidjan im Jahre 1517 bildeten das heutige Yeþilova mit der Besiedlung des Grabhügelkreises.

    Zwei Palastgebäuden aus der goldenen Zeit der Koloniezeit der Stadt aus der III. Schicht ist nicht nur für Acemhöyük, sondern auch für die Architekturgeschichte Anatoliens sehr bedeutend. Das südliche vom Grabhügel wurde Sarýkaya Palast; das nordwestliche davon wurde als Hatipler Palast benannt.

    Die anthike Stadt Nora

    Es liegt ýn den Grenzen der Provinz Helvadere im Zentralgemeinde unseres Bezirkes. Am Rande des Hasan Berges (Argaios) und auf der Königsstrasse befinden sich Überreste aus der römischen und byzantinischen Epoche

    Der Tal Manastýr

    Es ist ein 4-5 km langer Tal in den Grenzen der schönen Gemeinde Güzelyurt 50 km. östlich zu Aksaray entfernt, und ist mit herrvoragend 28 Felskirchen und unterirdischen Städten wie ‘’eine kleine Ihlara’’.

    Die Kirche Siviþli, die Grosskirchen Moschee, Priesterhaus, Kirche Kalburlu und die Kirche Kömürlü, die dem Tal entlang liegen sind einer der wichtigsten Kultur und Naturhabens.

    Der Tal Ihlara

    Es liegt in der Provinz Ihlara des Bezirkes Aksaray, im Nordosten des Hasan Dað. Der Fluss Melendiz, dessen alter Name "Peristremma" ist, und das 14 km.lange Tal Ihlara vom Anfang bis zum Ende entfliesst, und ein 100-200 m. tiefen Canon bildet, wendet sich zuerst nach Nordwesten zur Provinz Selimiye, später in das umfangreiche Tal in dem sich die Dörfer Yaprakhisar und Belisýrma, und das Heilbad Ziga befinden hin und richtet sich in das Salzsee (Tuz Gölü).

    Der Tal stellt sich mehr als ein Religionszentrum als eine Siedlung vor.

    Mit und ohne Fresken und mit ein und zweischriftlicher geschlossenen und mit griechischen Kreuzplan offenen Kappellenartige mehrere Kirchen, die in Felsen eingeschlitzt wurden und die die Religionsauffassung dieser Zeit mit Darstellungen und mit ihrer Architektur belebte, vereinigen sich mit dem Wasser des Melendiz Flusses, die an den steilen Ränden des Tales beiderseitig hinwegfliesst.

    Der Tal wurde durch ihre natürliche Struktur wegen ab dem IX.Jhr. von Mönchen und Priestern als ein hervoragender Einsiedlerleben und als Gebetsstette und in den Kriegszeiten als ein Versteck und Schutzort gebraucht.

    In den Kirchen des Tales befinden sich Fresken die von der Geburt Christi, frohe Botschaft, Besuch, Flucht nach Ägypten berichten.

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