Alabanda
Es ist einer der Karia
Städte, die sich auf dem Araphisar Dorf, 7 km. entfernt von
der Gemeinde Çine vom Bezirk Aydýn befindet. Nach der Angabe
von Stephanos aus Byzantion, gab König Kar den Namen der Stadt,
als sein Sohn Alabandros ein Pferderennen gewann. Wir lernen
von Strabon, dass die Alabandarer sehr reich waren, in grossem
Luxus lebten und dass alle Mädchen der Stadt die Harfe spielten.
Bei den Ausgrabungen von Herr Halil Ethem wurden Grundlagen
von zwei Tempel gebergt. Das Bouleuterion ist einer der wichtigsten
Gebäuden der Stadt. Ausser diesem zeigen die meisten im Osten
liegende Sarkophage, dass sich die Nekropole hier befand. Ausserdem
sind der Aquädukt und das Theater die Vorhandenen Gebäuden.
Alinda
Alinda, die sich auf dem Dorf Karpuzlu bei der Gemeinde Çine
vom Bezirk Aydýn befindet ist einer der wichtigsten Karia Städte.
Als Ada, die Tochter von Hekatomnos von ihrem Bruder Pixodaros
aus Halikarnassos vertrieben wurde, rückte sie sich im Jahre
340 v.Chr. nach Alinda zurück und machte es zu ihrer Hauptstadt.
Die noch heute erhaltene wichtigste Bau ist die Agora. Das Theater
befindet sich am südwestlichen Rand der Akropole. In der Akropole
befinden sich nur zwei Tempelgrundlagen, von denen man nur die
Pläne feststellen kann. Die Sarkophage im Karia Stil zwischen
den Häusern von Karpuzlu sind Beweisse, dass sich die Nekropole
von Alinda am südlichen Rande der Stadt befand.
Amyzon
Die Amyzon innerhalb der Grenzen des Dorfes Gaffarlar, der Gemeinde
Koçarlý vom Bezirk Aydýn ist einer der Karia Städten. Von der
Geschichte der Stadt helfen uns nur die Inschrifte. Amyzon,
die im III. Jahrhundert vorerst zu Ptolemaios, später zu Seleuekos
anhing, verwirklichte gegen Ende des II. Jahrhunderts v.Chr.
ein zweier Abkommen mit der Stadt Herakleia, die unterhalb Latmos
lag. Der III. Antiokhos, teilte mit der Botschaft, die er 203
v.Chr nach Amyzon schickte mit, dass er die Priorität der Stadt
zustimme; unter der Priorität befand sich auch das Recht die
Zuflucht in den Tempel Apollon und Artemis suchende Menschen
zu schützen. Die Stadtmauern sind heute noch erhalten und wurden
um die 300 v.Chr mit der isodomischen Methode erbaut. Die Tempel
Apollon und Artemis, die Stadtmauer, die unterirdischen Räume
mit Gewölbe und das byzantinische Bauwerk sind heute noch erhaltene
Bauwerke.
Gerga
Die Stadt, die sich im Ort Deliktaþ der Gemeinde Çine vom Bezirk
Aydýn, befindet sich 13 km. nordwestlich von der antiken Stadt
Alabanda. Es befinden sich Spuren, dass die Geschichte der Stadt
sich bis zum archaischen Zeitalter erstreckt. Die heute noch
erhaltenen Reste der Stadt stammen aus der archaischen und römischen
Zeit. Gerga, ist ein wichtiges Zentrum, das die Karia Kultur
wieder spiegelt. Weil sie eine zwischen den Bergen gegründete
Stadt ist, wird sie als eine der Städte bezeichnet, die ihr
Karia Charakter nicht verloren haben. Die Stadtmauer sind im
typischen Karia Stil.
Die Quellen weissen
darauf hin das der Name Gerga eine Stadt ist, aber auch ein
Name von einem Gott sein kann. Das wichtigste Bauwerk ist das
heute noch erhaltene, Tempel eigenartige Bauwerk. Auf der dreieckigen
Vorderseite des Bauwerkes, dass aus Quader errichtet wurde,
befindet sich eine Schrift. Es wird vermutet, dass die zerfallene
Riesenstatue, gleich unter dem Bauwerk eine Kybelestatue ist.
Es wurde von Quellen und vom Volk aus der Gegend herausgestellt,
dass die Statue 20-30 Jahre zuvor noch im Stande war.
Harpasa
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Esenköy bei
der Gemeinde Nazilli. Es liegt auf dem Hügel Asar, an dessen
Rande das Dorf liegt. Die im Norden liegenden Mauer, die aus
der archaischen Zeit stammen sind im grossen Teil noch erhalten.
Die Stadt wurde ununterbrochen besiedelt. Das Theater trägt
Eigenschaften der hellenistischen Zeit. Die Stadt ist auf Terrassen
errichtet worden. Es kann durch die Funde festgestellt werden,
dass die Stadt in der römischen, byzantinischen, im Fürstentum
und in der osmanischen Zeit besiedelt wurde. Die Stadt die sich
in der byzantinischen Zeit verkleinerte und die Mauern auf die
Hügel zurück zog; wurde später auch besiedelt und wurde in der
osmanischen Zeit zum teritorialen und millitärischen Zentrum
des Arpas Fürstentums. Die Tumuluse, auf den Hügel in Harpasa,
die sich den Norden erstrecken, wurden im lydischen Stil gebaut.
Magnesia
Magnesia ad Meandrum befindet sich auf dem Landweg Ortaklar-Söke,
innerhalb der Grenzen des Dorfes Tekin, bei der Provinz Ortaklar
der Gemeinde Germencik im Bezirk Aydýn. Die Stadt wurde nach
der Gründungslegende und nach den antiken Wissensquellen von
einem Volk gegründet, die aus Thessalia kamen und sich Magneten
nannten. Der erste Siedlungsgebiet der Magneten, die nach der
Prophezeiung von Apollon und unter Führung von Leukippos am
Ufer des Bafa See an Land gingen, dass damals eine Bucht war,
ist heute noch ungeklärt, aber von den antiken Wissensquellen
lernen wir das es am Ufer des Maänder Flusses gewesen ist.
Weil sie genötigt waren eine Stadt zu finden, die gegen ansteckende
Krankheiten wegen der andauernden Flussbett Verschiebung und
der Überströmung des Maänder und gegen die Perser sicherer war,
gründeten die Magneten die Stadt in den Jahren 400 v.Chr in
der heutigen Stelle, neben des Gümüþçay. Magnesia, die zuerst
in der hellenistischen Zeit unter Herrschaft der Seleukos, danach
des Königreiches Bergama ging, schützte in der römischen Zeit
ihre Wichtigkeit und wurde in der byzantinischen Zeit zum Bischofszentrum.
Magnesia, war eine Stadt mit Gitterplan und besass Strassen
und Wege und war mit Stadtmauern umkreist und hatte ungefehr
eine Fläche von 1.5 km. Durchmesser und errang im Dreieck Priene,
Ephesos, Trallies aus der Sicht des Handels und der Strategie
her eine wichtige Position. Die antike Stadt Magnesia erlitt
keine grosse Zerstörungen. Die Überdeckung der Stadt durch Flussüberschwämmungen
und des Lehm, dass mit dem Regenwasser vom Gümüþ Berg herunterlief,
hatte auch einen grossen Anteil daran. Die ersten Ausgrabungen
in Magnesia wurden nach einigen kleinen Untersuchungen im Jahre
1891 von Carl Humann im Auftrag des Museum Berlin verwirklicht.
Bei diesen Ausgrabungen, die 21 Monate dauerten wurden teilweise
oder ganze Teile vom Theater, Artemis Tempel und Altar, Agora,
Zeus Tempel und Prytaneion ins Tageslicht gebracht.
Die
in Magnesia ausgegrabene Werke werden in den Museen von Paris,
Berlin und Ýstanbul ausgestellt. Ungefehr nach 100 Jahren nach
der Einstellung der Ausgrabungen vom Jahre 1893, fingen die
langsam verschwindenden Ausgrabungen im Auftrag des Kultur Ministeriums
und der Universität Ankara im Jahre 1984 wieder an. Der Grund
der heutigen Berühmtheit der Magnesia ist der Architekt der
antike Hermogenes. Nach der Angabe des antiken Autors Architekt
Vitruvius ist Hermogenes der erste Architekt der das Oktagonal
Pseudodipteros Tempelplan verwirklichte. Vitruvius, weisst darauf
hin, dass der Tempel Artemis Leukophryene in Magnesia Hermogenes
Hauptwerk ist. Der Tempel von Hermogenes wurde in der hellenistischen
Zeit (3/2 Jhr.v.Chr) auf die Überreste der Artemis Tempel von
der archaischen Zeit (6 Jhr.v.Chr.) erbaut. Der Tempel hat in
ionischen Stil 8 x 15 Säulen und ist mit seinem Ausmass von
67.50 x 40 metern der 4. Grösste Tempel. Vor dem Tempel befand
sich ein Altar im ‘’U’’ Formplan, dass dem Zeusaltar von Bergama
voraus trat. Der Altar war mit zwei Mann hohen Prägungen und
Statuen versehen. Ein weiteres bedeutsames Bauwerk in Magnesia
ist das heute unter der Erde liegende Theater. Das Magnesia
Theater (Ende des 2 Jhr.v.Chr.), ist einer der seltensten Beispiele
des generellen Theaterplanes von Vitruvius. Unter den anderen
Werken, die nach den Ausgrabungen vor 100 Jahren jetzt wieder
unter der Erde liegen, befinden sich die Agora und der Zeus
Tempel, die vermutlich von Hermogenes errichtet wurde. Die Front
des Zeus Tempel in der Agora, dass mit ihrem 26.000 m² Ausmass
sich unter den grössten Märkten ihrer Zeit befindet, wird heute
im Berliner Bergamamuseum ausgestellt. Die anderen besichtbaren
Werke in Magnesia gehören der römischen und der späteren Zeiten.
Die anderen Bauwerke in Magnesia sind das Gymnasion, dass ein
sportlich gesinntes Erziehungszentrum war, das Bad, dass ein
kleines Model des Faustina Bades in Milet ist, das Theater,
das Odeion, dass sich zwischen der Artemision befindet, das
25.000 Mann Stadion, der Kanal, ein ungefertigtes Bauwerk, dass
Theatron genannt wurde und ein Theaterplan hatte, die Marktbasillika,
ein unbekannter byzantinischer Bau und die byzantinische Stadtmauer,
die auch die Artemision umkreist. Die breitplanige Çerkez Musa
Moschee vom 15. Jhr. ist das einzige islamische Bauwerk im Trümmerfeld.
Reisen, sehen und lernen Sie kennen und machen Sie dieses Trümmerfeld
bekannt, dass im Bezug auf Ruhm und Bedeutung die anderen antiken
Städte wie Ephesos, Milletos, Aphrodisias und Hierapolis nicht
unterschätzt, in denen ausländische Belegschaften mit grossen
Möglichkeiten arbeiten.
Mastaura
Über die Mastaura, die in der Nähe der antiken Stadt Nysa am
Ufer des Maänder Flusses liegt, verfügen wir nicht viele Daten.
Die Stadt lag auf der Rute der Handelsstrasse und hatte die
Priorität Münzen zu prägen. Strabon, erzählte mit der Orthosia
auch über Mastaura. Während der christlichen Zeit wurde es zum
Bischofszentrum und schliesste sie sich an die Konzile der Aphesos
und Khalkedon. Im Ort, dass heute unter dem Volk als "Burg
Mastavra" bekannt ist wurden Inschrifte und Münzen von
dieser Stadt gefunden.
Myus
Es befindet sich in der Nähe des Dorfes Avþar 15 km. von Miletos
entfernt am Ufer des Bafa See. Strabon, teilt mit, dass Myus
von Kydrelos gegründet wurde, der Sohn des Kodros vom König
aus Athen. Wieder nach Erzählung von Strabon ist diese Stadt
ein Mitglied, der Panionion Vereinigung. Herodotos teilt mit,
dass die Persische Flotte im Jahre 499 v.Chr. vor der Küste
der Stadt Myus vor Anker ging. Wiederhin teilt Herodotos mit,
dass Myus dem Seekrieg von Lade im Jahre 494 v.Chr. nur mit
drei Schiffen teilnahm. Bei den Ausgrabungen wurde das auch
in antiken Quellen erwähnte Dionysos Tempel gefunden, dass aus
weissen Marmor gefertigt wurde. Heute kann man in der Stadt,
Stücke vom Dionysos Tempel, Stadtwände von der archaischen Zeit
und Überreste vom byzantinischen Burg besichtigen.
Nysa
Es ist einer der Karia Städte, die innerhalb der Grenzen der
Gemeinde Sultanhisar im Bezirk Aydýn liegt. Die bedeutensden
Daten über diese Stadt erfahren wir von Strabon, der das grösste
Teil seines Lebens in Nysa verbrachte. Strabon erzählt, dass
die Stadt aus zwei Teilen bestehe. Im Westen des Flutbettes,
dass die Stadt in zwei teilt, befindet sich das Gymnasion. Im
Norden befindet sich ein byzantinischer Bauüberrest und die
Bibliothek. Im Norden der Bibliothek befindet sich das Theater,
dass mit ihren Prägungen auf dem Bühnengebäude sehr bedeutend
ist. Im Osten des Flutbettes befinden sich das Odeon und Bouleuterion.
Die Nekropole der Stadt befindet sich im Westen auf der Strasse
einer kleinen Siedlung Names Akharaka.
Orthosia
Es befindet sich innerhalb der Grenzen des Dorfes Donduran bei
der Gemeinde Yenipazar im Bezirk Aydýn. Strabon, einer der antiken
Schriftsteller, erzählt über Orthosia, als eine Karia Siedlung.
Die Stadt, die im 7 Jhr. v.Chr. von den Kimmern überfallen wurde,
wechselte nach der Besiegung der Kimmer vom Lydia König Alyattes
in die Hand der Lydier und wurde im 6 Jhr. v.Chr. Mitglied der
Ýonia Vereinigung und geriet wie viele anatolische Städte unter
Herrschaft der Perser. Die unter den wichtigen Bauwerken befindende
Theater und das byzantinische Bauwerk sind heute noch im Stande.
Die gut erhaltene Sarkophage und Grabzimmer auf der Nekropole
zeigen hochwertige Handarbeit.
Piginda
Diese Stadt, die ungefehr 7 km. entfernt vom Dorf Çamlýdere
bei der Gemeinde Bozdoðan im Bezirk Aydýn liegt, ist nach der
Mitteilung von Stephanos aus Byzantion eine in Karia befindende
kleine Siedlung. Die Daten über die Stadt ist sehr gering, weil
über diese Siedlung keine Untersuchungen durchgeführt wurden.
Die Stadtmauer der hellenistischen Zeit über der Stadt der aus
drei Apkropolen besteht kann man deutlich sehen. Das Theater
und das vermutlich als Heraion genannte heilige Bauwerk sind
von Bedeutung. Nach der Angabe auf der Inschrift, die im quadratplanigem
Bauwerk gefunden wurde, befand sich über der Stadt der Kult
Zeus Pigindenos (Zeus aus Piginda) und ein Zeus Tempel dieses
Kultes. Dennoch ist die Stelle dieses Tempel unbekannt, aber
dass es sich in Piginda befindet ist unwiderruflich.
Pygela
Die Pygela, die im Norden der Gemeinde Kuþadasý im Bezirk Aydýn
liegt, wurde nach der Legende von den Soldaten des Agamemnon
gegründet. Ein Teil der Soldaten des Agamemnon, die wegen einer
Art Krankheit zurückgelassen wurden, bildeten die erste Bevölkerung
dieser Stadt. Nach Mitteilung von Strabon befindet sich in Pygela
der Artemis Munykhia Tempel. J. M. Cook, stellte bei den Untersuchungen
in Pygele fest, dass diese Siedlung sich bis in die protogeometrische
Zeit erstreckt. Pygela wird gleichzeitig unter den Zentren gezählt,
in denen sich Miken Keramike befinden. Ausser den Stadtmauern
aus der hellenistischen Zeit, die durch Ausgrabungen ins Tageslicht
kamen, sind nicht viele Bauwerke für Besichtung der Besucher
vorhanden.
Tralleis
Es befindet sich innerhalb der heutigen Grenzen des Bezirk Aydýn.
Nach der Legende wurde es von den Argosen und von den barbarischen
Tralleiser aus Trazien gegründet. Dennoch müsste es eine zuvor
von Kariaer besiedelte Stadt sein. Nach der Eroberung von Alexander
im Jahre 334 v.Chr., wechselte es häufig zwischen der Hand
von hellenistischen Königreichen. In der Zeit des Bergama Königreiches
erreichte es in der Bildhauerei die Spitze und bildete zwei
grosse Bildhauer Künstler, Namens Apollonios und Tauriskos aus,
die am Zeusaltar von Bergama arbeiteten. Das einzig erhaltene
Bauwerk in der Stadt, dessen Reichtum des Volkes von Strabon
erzählt wird, ist das von den Aydýnarer als Üçgözler benanntes
Überrest vom Gymnasion, dass im II. Jhr.n.Chr gebaut wurde.
Die Nekropole befindet sich im Süden der Stadt, über der modernen
Aydýn. Von den Inschriften aus den Ausgrabungen und von den
Erzählumgen der antiken Schriftsteller kann man die Existenz
des Zeus Larasios Tempel aus der hellenistischen Zeit und den
dazu gehörenden Kult von Zeus Larasios feststellen. Dennoch
ist die Stelle noch nicht festgestellt worden. Ausserdem sind
die anderen Bauwerke der Stadt die Agora,das Theater und das
Stadion.
Akharaka
Es befindet sich im Westen der Gemeinde Sultanhisar im Bezirk
Aydýn und gleichzeitig der antiken Stadt Nysa. Weil es eine
kleine Siedlung ist wissen wir nichts vieles über diese Stadt
und begegnen ihr Namen in antiken Wissensquellen. Heute sind
keine Überreste von Bauwerken mehr vorhanden.
Panionion
Es befindet sich in der Nähe der Provinz Güzelçamlý bei der
Gemeinde Kuþadasý im Bezirk Aydýn. Das Versammlungsort der Vereinigung
von den zwölf ionischen Städten ist bekannt. Heute kann man
die Stadtmauer und das Parlamentgebäude besichtigen.
Neapolis
Die Stadt Neapolis, die im Ort Yýlancýburnu bei der Gemeinde
Kuþadasý im Bezirk Aydýn liegt, wurde nach Strabon’s Erzählung
wegen ihrer geographischen Nähe, von den Samosaner gegenüber
der Stadt Marathesion von den Ephesosaner genommen. Es gab in
der antiken Zeit mehrere Städte, die diesen Namen trugen. Herodotos
erwähnt in Ägypten und in Nordgriechenland zwei Städte, die
diesen Namen haben. Heute ist kein erhaltenes Bauwerk vorhanden.
Euhippe
Es ist eine antike Siedlung, die sich in der Provinz Dalaman
im Zentrum von Aydýn befindet. Es liegt am südlichen Ufer des
Grossen Maänders. Hier wurde nur eine Inschrift gefunden und
in dieser Inschrift wird der Name dieser Stadt erwähnt. In hellenintischen
und römischen Zeiten wurde in Euhippe Münzen geprägt.
Antiocheia
Es liegt 500 m. östlich des Dorfes Çiftlik bei der Gemeinde
Kuyucak im Bezirk Aydýn. Es ist eine in Asartepe gegründete
antike Stadt, die am Rande des Berges Çul und am Ufer des Dandalos
Flusses liegt. Die Stadt trägt diesen Namen, weil es durch die
Städtevereinigung von Symmaitos und Kranos in der Zeit des Seleokiden
Königs Antiokhos Soter (281-261 v.Chr.) gegründet wurde. Daten
über die Stadt erfahren wir von Strabon. Strabon erzählt von
einem Men Tempel im Land der Antiokheias. Strabon teilt mit,
dass in der antiken Zeit in dieser Stadt hochwertige Feigen
angebaut wurden und dass sich der berühmte Philosophe Diotrephes
wiederrum in dieser Stadt erzog.
DIE DRUCKKATTUNFABRÝK
VON NAZÝLLÝ
Die Druckkattunfabrik
von Nazilli wurde auf der Nazilli -Bozdoðan Strasse auf einer
Fläche von 65000 m² gegründet. Es ist ‘’die erste türkische
Druckkattunfabrik’’, deren Grundstein am 25 August 1935 gelegt
und von Atatürk mit grosser Feier am 09 Oktober 1937 eröffnet
wurde.
Atatürk schaute sich
mit den anderen Persöhnlichkeiten die Eröffnungszeremonie und
die Parade der Druckkattunfabrik von Nazilli, dass einer der
grössten Werke der Republik ist, aus dem Balkon des Verrwaltungsgebäude
der Fabrik an. Nach der Eröffnung verwirklichte Atatürk mit
den anderen Persöhnlichkeiten und mit den Zuständigen der Fabrik
im heutigen als ‘’Atatürk Museum’’ festgelegtem Zimer eine Versammlung.
Als Errinnerung an diese Versammlung werden das Versammlungstisch,
die Sessel, das Telefon und die Glasnegatife von der Eröffnung
hier aufbewahrt.
Die Schrifttafel,
die sich rechts am Eingangstür des Verwaltungsgebäude der Fabrik
befindet ist folgendermassen.
"Atatürk, hat
dem ersten Industrialisierungsplan gemäss, die erste türkische
Druckkattunfabrik der Sümerbank eröffnet. 9 birinci Teþrin 1937"
Das Eingangs und
Verwaltungsgebäude und der vielzweckige Speissesaal, der Druckkattunfabrik
von Nazilli, das heute im Umfang der Privatisierung genommen
wurde, setzt sich die Übergabeprozedur an das Kultur Ministerium
weiter fort.
DAS AFRODÝSÝAS
MUSEUM
Das Afrodisias Museum
ist vielmehr ein lokales Museum, in dem überwiegend Werke von
den Ausgrabungen der antiken Stadt Afrodisias ausgestellt werden.
Im Saal für kleine Werke werden prähistorische Werke, der kalkolitischen
Zeit, der früh, mittel und spät Bronzezeit aus dem Akropolenhügel
vom Trümmerfeld und aus dem Grabhügel Pekmeztepe; Lydia Keramike
aus diesen Grabhügel und aus der Umgebung des Afrodite Tempels,
und Werke der archaischen, klassischen, hellenistischen Zeit,
und die römischen, byzantinischen und frühislamischen Werke,
die aus den Ausgrabungen im Trümmerfeld gefunden wurden ausgestellt.
Die wichtigste Abteilung
für Werke des Museums bilden, die mehreren Statuen und Prägungen,
und die verschiedenen Sarkophage der Afrodisias Bildhauereischule,
die in der späthellenistischen Zeit im 1 Jhr. v.Chr. anfing
und sich bis zur frühbyzantinischen Zeit im 4 Jhr. n.Chr. erstreckte.
Als Beispiel für diese plastischen Werke können wir die Zoilos
Friese, die Melpomene Statue, verschiedene Kaiserstatuen, die
Kopie des als Doriforos benannten Statue von Polykleitos vom
1 Jhr. n.Chr., die Akhilleus-Penthesileia Gruppe, die Dionysos
Kleinkind und Satyr Statuen, verschiedene Nike Statuen, die
Kultstatue der Afrodite von Afrodisias, 3 Stück Priester und
eine Priesterstatue und die Demos Statue zählen.
Es wurde an den Arbeiten
begonnen die hohen Prägungsgruppen der Kämpfe von Amazonamaki,
Gigantomaki und Kentaur-Lapit vom Tor der Agora und die hohen
Prägungsplatten der Sebasteion Baugruppe zur Ausstellung zu
stellen.
Am Ende des Jahres
1997 sind in unserem Museum; 6000 Stück Münzen, 6377 Stück archäologische
Werke, 44 Stück Siegel und Siegeldrucke, 276 Stück ethnografische
Werke, insgesamt 12697 Stück im Inventar eingetragen.
DAS MÝLET MUSEUM
1- Die Löwengallerie:
Es ist eine neu ordnende und noch nicht eröffnete Sektion.
Es befinden sich insgesamt 30 Werke.
2- Der Saal für Steinwerke: Es befinden sich mit den
Werken aus den Ausgrabungen von Didyma, Milet, Priene, auch
von Museumaufträgen und von Bürger hergebrachte Werke. Es
befinden sich Marmorwerke, die die Zeit vom 6 Jhr. v.Chr.
bis zum13 Jhr. n.Chr umfassen.
3- Der Grosse/Blaue Saal: Hier werden in chronologischer
Weisse Objekte und Keramik Werke von der geologischen bis
zur osmanischen Zeit und verschiedene Münzen ausgestellt.
4- Der kleine Saal: In diesem Saal befinden sich Werke
aus Keramik, Metal, und Glas. In diesem Saal werden auch Schmuckstücke
aus wertvollen Metal ausgestellt.
5- Der Museumhof: Im Museumhof werden Inschrifte, Altare,
Kapitell, verschiedene Prägungen, Statuen und Sarkophage ausgestellt.
6- Der Philosophen Park: In diesem neu errichteten
Park, gleich gegenüber des Museums werden Philosophe, Architekte
und Künstler in Datenplatten vorgestellt, die in Milet aufwuchsen.
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