DÝE MUSEEN UND HÝSTORÝSCH- KULTURELLEN WERTE VON DÝYARBAKIR
Das Archäologiemuseum
Das erste Museum
in Diyarbakýr wurde im Jahre 1934 in der Senceriye (Zinciriye)
Medresse eröffnet, dass die Folge der Ulu Moschee ist. Im Jahre
1985 wurde das Musem in ihr neues Gebäude auf der Elazýð Strasse
(Caddesi) übertragen.
Im Museum werden
Werke von der Neolitikum Zeit bis an die Frühbronze, Urartu,
Assyrien, Hellenistik, Rom, Byzans, Seldschuken, Akkoyunlu und
Osmanen Zeit in chronologischer Folge ausgestellt.
Im Museum werden
auch, meist aus der Artukluzeit stammenden Münzen und regionale
Ethnographiewerke ausgestellt.
Das Hausmuseum
von Ziya Gökalp
Das
Haus, dass einer der Exemplare, der typischen Zivilarchitektur
von Diyarbakýr ist, wurde im Jahre 1808 erbaut. In diesem Bauwerk,
dass aus zwei Stockwerken besteht, wurde als Baumaterial schwarzer
Basalt verwendet. Es besteht aus zwei Abteilungen; das Haremlik
und Selâmlýk, und die Räume umkreisen die Innendiele. Einer
der Fronte, besteht aus zwei Bogen, Säulengang und aus einer
Halle und ist mit dem Springbrunnen eine kühles Erholungsraum.
Als Schmuckstoffe
sind besonders die; mit regionaler Benennung "ciz"
oder "kehal" benannte weisse Verzierungen bemerkenswert.
Ausserdem befinden sich auf manchen Gefässen arabische Inschriften.
Der berühmte Ideologe
Ziya Gökalp wurde in diesem Haus im Jahre 1876 geboren und
wurde im Jahre 1953 von den Erben erkauft, und am 23 März 1956
als Museumhaus eröffnet. Im Museum werden ausser den Gegenständen
dieses Schriftstellers auch ethnographische Werke der Region
ausgestellt.
Das Museumhaus
von Cahit Sýtký Tarancý (Kulturmuseum)
Dieses Bauwerk, dass
sich auf der Cahit Sýtký Tarancý Strasse, des Stadtviertel Cami-i
Kebir im Bezirkszentrum Diyarbakýr befindet wird in das Jahr
1820 datiert. Es ist als einer der schönsten Exemplare der Zivilarchitektur
von Diyarbakýr bis heute erhalten.
Das zuerst als Haremlik
(Frauenraum) und Selâmlýk (Männerstube) erbaute Haus, verlor
später das Selamlýk durch einen Zerfall. Es ist ein Bauwerk
von zwei Stockwerken und wurde aus schwarzen Basaltsteinen erbaut.
In
diesem Gebäude schauen die Fronten in die Innenhalle. Die holzerne
Eingangstür, aus einem Teil, öffnet sich durch einen schmalen
Korridor in die Halle.
Die Räume im Gebäude,
wurden der Klima anpassend, den Jahreszeiten nach in die jeweiligen
Fronte gesetzt. Die Verzierungen in weisser Farbe, die "ciz"
oder "kehal" genannt werden, wurden in diesem Gebäude
hervorragend verwendet.
Das Haus von Cahit
Sýtký Tarancý, dass im Jahre 1973 unserem Ministerium übertragen
wurde, wurde nach den Einteilungen der Gegenstände des Dichters
und der ethnographischen Werke der Region als Hausmuseum eröffnet.
Zurück zum Generaldirektorat
für Denkmäler und Museen
Zurück
zu der Stadt Diyarbakýr