Generaldirektorat für Gemälden und Museen  
 
    ERZURUM ARCHÄOLOGÝEMUSEUM

    Dieses Museum, in dem Werke ausgestellt werden, die in verschiedener Weise aus Erzurum und der Umgebung erworben wurden, nahm im Jahre 1942 in der Çifte Minareli Medresse die Tätigkeit an und wurde im Jahre 1967 in das neue Gebäude übertragen. Nach den Eröffnungen der Yakutiye Medresse für Türkisch-Ýslâmische Werke und der Ethnographiemuseum wurde es im Jahre 1994 als Archäologiemuseum umgewandelt, und das Museum für Türkisch-Ýslâmische Werke, auch das Atatürk Hausmuseum und die Verwaltung des Direktorates, dass für ein umfangreiches Gebiet zuständig ist, führen ihre Arbeiten in diesem Gebäude weiter.

    Im Saal befindet sich, der Saal für Ausgrabungen, der Saal für die Trans- Kaukasus Kultur von II. tausend v.Chr., der Urartusaal, der Saal für die Naturgeschichte und der Saal für Armenier Massaker.

    Der Saal für Ausgrabungen

    Hier werden die Werke ausgestellt, die bei den Ausgrabungen in der Region erworben wurden. Unter diesen Ausgrabungen bilden die Grabhügel Ausgrabungen von Karaz (1942-1944), Pulur (1960), Güzelova (1961), Sos (1994-1998) einen beheblichen Teil. Es werden Werke wie z.B. Statuetten, heilige Ofen, Pfeilspitzen, Gefässe aus Tarrakotta und Steinwerke von IV. tausend v.Chr. bis zur seldschukischen Epoche ausgestellt.

    Wegen, der Funde von einer Kultur in unserem Land, die man am intensivsten in Ost und Südostanatolien und besonders in Erzurum und Umgebung trifft, die als Karaz Kultur bekannt ist und in einer breiten Fläche sich von Südkaukasien an das Westen der See von Urmiye und bis nach Palästinien ausbreitet, machen diese Ausgrabungen und die Folgenden noch bedeutender.

    Der Saal für Rom, Hellenistik und Trans-Kaukasus

    Hier werden Werke ausgestellt, die aus den Tumulusen Ýkiztepe gefunden wurden und goldene Werke wie Diademe, Ringe und Ohrringe; Tränenflaschen aus Glas und Sarkophage aus Tarrakotta von römischen und hellenistischen Epochen, die durch Konfiskation erworben wurden und Werke von der Trans-Kaukasus Kultur, die sich in II. tausend v.Chr. vom Westen der Gegend Van, der Region von Ostanatolien, in die Umgebung des Urmiye See in Südosten bis nach Georgien in Nordosten ausdehnte, ausgestellt.

    Der Saal für Urartu Werke und Münzen

    Die Hauptstadt der Urartäer, die in den Jahren 900-600 v.Chr.regierten war Van (Tuþpa). Sie herrschten von Urmiye, Gökçegöl und den Çýldýr Seen bis Erzincan und Malatya im Westen auf einer breiten Fläche als ein starkes Königreich. Ihre Herkunft wird an die Hurris gesetzt. Ausser den vielen Burgen, der Felsarchitektur, Staudämmen und Bewässerungsanlagen von den Urartäer, zeigen die Gefässe aus Tarrakotta und Metal, Scmuckwaren, Siegel, Kampfmaterialien, Opferplatten und Rythone den hohen Entwicklungsgrad der Zivilisation der Urartäer.

    In diesem Saal befinden sich viele Münzen aus den hellenistischen, römischen und byzantinischen Zeiten.

    Der Saal für Urartu Inschrifte und Naturgeschichte

    Die Inschrifte aus Stein von den Urartäer, die sehr wichtige Schriftdokumente für die Erleuchtung der Geschichte sind und durch Einkäufe erworben wurden, werden in diesem Saal ausgestellt.

    Ausserdem befinden sich Mamutfossilien in diesem Saal, die vor etwa 500 tausend Jahren lebten und auch  Fossilien von Weichtieren, von Pflanzen und Obsidien.

    Der Saal von Armenier Massaker

    Hier werden Funde von Ausgrabungen der Massakergeländen in Erzurum Alaca, Yeþilyayla, Dorf Týmar und Obaköy in Kars ausgestellt, die im Jahre 1918 von armenischen Komadschis an Türken in Anatolien ausgeübt wurden.

    Unter den Funden befinden sich Amuletten, Knöpfe, Dosen und Halsketten mit Halbmond-Stern, Kugelkorbe und Teile von Korane.

    Çifte Minareli Medresse

    Weil keine Inschrift vorhanden ist, ist das Baudatum und der wahre Name unbekannt. Mit der Vermutung, dass es von Hundi Hatun, der Tochter des Seldschuken Sultanes Alaaddin Keykubad oder von Padiþah Hatun von der Ýlhanlý Dynastie erbaut geworden ist, wird es auch Hatuniye Medresse genannt. Hauptsächlich ist man am Ende des 13. Jhr. einig. Durch Befehl des Sultan IV. Murad wurde es zum Zeughaus. Eine Zeitlang wurde es auch als Garnison verwendet. Diese Medresse, deren Ausgrabung und Restauration im Jahre 1971-1972 vom Generaldirektorat für Stiftungen durchgeführt wurde, wird heute vom Rathaus Yakutiye von Erzurum verwendet.

    Sie ist die grösste, der Medressen mit vier Dielen und offenen Hallen in Anatolien. Das Kronentor mit Doppelminarette und das Kümbet im Süden, dass sich an die Hauptdiele anrandet, haben einen besonderen Plan. Das Problem des Planes liegt darin, weil es sich an die Stadtmauer lehnt. An der Front befinden sich ausser dem Form des Kronentor, zwei, mit Nischen halbgerundete Stützen. Die gestreiften zylindrischen Minaretten, die sich am Kronentor erhöhen, sind mit mit und ohne glasierten Ziegelsteinen und der Fussteil mit Mosaikkacheln beschmückt. Der obere Teil der Gallerien (Þerefe) sind zerfallen. Die grossen plastischen Pflanzenverzierungen, die das Kronentor stufenweise umkreisen und die Drachen, das Lebenbaum, Adlermotive, die sich in den dickgestrichenen Platten befinden, sind die prunkvollsten Teile des Frontes. Das vollendete Lebenbaum und die Adlermotife in der östlichen Seite werden viel mehr als nur Wappen vermutet und werden als Symbole der Kraft und der Unsterblichkeit gedacht, die bis in die zentralasiatische türkischen Glauben zurückführen.

    Neben der Eingangsdiele befinden sich gegenseitig Räume die mit Kuppeln bedeckt sind. Die lange rechteckige Halle, wird mit einem Säulengang umkreist, dass aus unterschiedlich grossen Säulen und Stützbänden besteht. In der Mitte befindet sich ein Wasserbecken. Die kleinen Zellen, die sich in der Mitte der Säulengänge befinden sind zweistöckig. Die kleinen Nebendielen sind mit Sterngewölben bedeckt. Die architektischen Innenbeschmückungen sind nicht vollendet. Ausser den geometrischen und pflanzigen Beispielen auf den Zellenbogen, auf den Tor und Fensterumrandungen und Säulen, sind auch Schriftbände mit Gebetsversen und Berichte vorhanden.

    Am Ende der Hauptdiele betretet man das Mumienhaus und Hauptgebäude des Kümbet. Innen im kreuzförmig planigen Mumienhaus befinden sich zwei Sarkophage. Dieses zwölfeckige Kümbet ist das grösste Exemplar dieser Grabmäler in Anatolien. Auf den acht Seiten, die ausser der Medresse geblieben sind, befinden sich insgesamt acht Fenster , die je nach einem übergangenen von unten mit Brustkorb gestellt sind und grösser sind und die oberen dagegen kleiner sind. D,ie konische Spitze ist mit rotfarbigen Steinen bedeckt. Gegenüber ihrer vollen Pracht, sind die Beschmückungen nicht vollendet.

    Erzurum Yakutiye Medresse für Türkisch Ýslâmische Werke
    und das Ethnographiemuseum

    Bis zu letztem befanden sich in der Umgebung der Medresse zusätzliche Gebäuden, die als Garnison verwendet wurden. In den Jahre von 1970 und 1980 wurden diese Gebäuden abgerissen und die Umgebung wurde neu geordnet. Diese Medresse, dessen Renovierungsarbeiten von 1984 bis 1994 führten, wurde als eine Einheit des Museumdirektorates von Erzurum am 29 November 1994 als Museum für Türkisch-Ýslâmische Werke und Ethnographiemuseum eröffnet.

    In diesem Museum werden ethnographische Werke von der regionalen Kultur und Kunst ausgestellt.

    Die Sektionen im Museum

    1- Die Sektion für Schmuckwaren und Kleidungen für Frauen
    Hier werden traditionele Schmuckwaren und Kleidungen der Osmanenzeit ausgestellt. Unter diesen Werken befinden sich Kopftücher, Ringe, Haarbände, Fingerringe, Ohrringe, Juwelenbehälter, Kleidungen mit Bindallý u.ä.

    2- Die Sektion für Kriegswaffen
    Hier werden Kriegswaffen wie Gewehre, Revolver, Schwerte, Pulvergefässe, Fernröhre, Ölkannen aus der osmanischen und republikanischen Zeit ausgestellt.

    3- Die Sektion für Männerschmuckwaren und Genussmittel
    Hier werden Gürtel und Gürtelzubehöre, Tabekdosen, Uhrketten, Ringe und Armbinde aus der osmanischen und der ersten Jahre der Republikzeit ausgestellt.

    4- Die Sektion für Metalwerke
    In dieser Sektion kann man tombake Kännchen und Waschbecken, Kännchen mit Goldverzierungen, Heilsteine und Dosen besichtigen, die mehr in Küchen verwendet wurden.

    5- Die Sektion für Weberei
    Hier werden neuförmige Ehram (Pilger) Kleidungen ausgestellt, um sie zu beleben und verbreiten, die einer der traditionelen Handbearbeitungen der Region ist und die sich von Zeit zu Zeit auflöst.

    6- Die Sektion für Teppiche und Kelime
    Hier werden ostanatolische Exemplare von Tepichen und Kelimen ausgestellt, die auf der Welt von Türken verbreitet wurde.

    7- Die Sektion für Manuskriptwerke
    Hier werden Manuskripte mit verschiedenen Themen,  Kýblegâh und Schreibzeuge ausgestellt.

    8- Die Sektion für Mönchsorden und Messgeräten
    Unter diesen durch Einkäufe erworbenen Werke, befinden sich ethnographische Werke wie Bettlerschalen (Keþkül), Ýttika, Spiesse der Rufai, Schellentrommel, Keulen, Hackmesser und von den Messgeräten Dirheme, verschiedene Handwiegen und Schachtelwiegen.

    9- Die Sektion für seldschukische Keramike
    Hier befinden sich seltene Exemplare aus der Seldschukenzeit wie z.B. Teller, Lämpchen, Ryhtone u.ä. Keramike.

    10- Die Sektion für Oltutaþý (Oltustein)
    Es wird die historische Entwicklung des ''Oltutaþý'' vorgezeigt und einige Exemplare ausgestellt, die in der Gemeinde Oltu von Erzurum ausgegraben werden und von denen Gebetsketten, Ohrringe, Halsketten u.ä. Schmuckwaren hergestellt werden.

    11- Die Münzensektion
    Hier werden Münzen aus türkischen und islamischen Epochen und Papiergelder aus der osmanischen und der letzten Republikzeit in chronologischer Weise ausgestellt.

    Yakutiye Medresse

    Diese Medresse wurde nach der Inschrift, in der Zeit des Herrschers der Ýlhanlý

    Sultan Olcayto, im Namen Gazanhan und Bolugan Hatun von Cemaleddin Hoca Yakut Gazani im Jahre Hicri 710 (1310 n.Chr.) erbaut.

    Der Wille der Ausstattung von Anatolien mit verschiedenen Architekturwerken, dass gleich nach der Betretung Anatoliens von Türken begonnen wurde, wurde trotz der ganzen historischen Ereignissen weitergeführt und somit wurde bei der Yakutiye Medresse der traditionelle Architekturstil der Seldschukenzeit gefolgt und ein monumentales Werk errichtet.

    Dieses Bauwerk ist von der Medressengruppe mit vier Dielen und bedeckten Hallen. Zwischen den Dielen befinden sich Zellen. Die westliche Diele wurde verschiedenartig bewertet und aus zwei Stockwerken erbaut. Die südlich Diele wurde als Gebetshaus geplant und auf beide Wände dieser Diele Stiftungsinschrifte aus Marmor gestellt. Die Mittelhalle wurde mit einer Stützkuppel bedeckt. Am Ende der Ostdiele befindet sich ein Kümbet. Im Kümbet ist kein Grab vorhanden.

    Der Ausgleich, dass durch das aus gekragende Kronentor der Medresse und der zwei Minaretten in beiden Ecken sichergestellt wurde, wurde in der Ganzheit des Bauwerkes mit einem Kümbet an der Front gegenüber vollendet. Dies ist aus der Sicht, dass die Architektur in der Seldschukenzeit mit wissenschaftlichen Methoden gemacht wurde sehr wichtig. Aber einer der Minaretten an den Ecken wurde bis zur Gallerie(Þerefe), die andere bis zum Postament zerfallen und mit konischen Spitzen bedeckt.

    Auch bei den symbolischen Darstellungen von der Pflanzen und geometrischen Motiven an der Front beachtete man auf das Gleichgewicht und der Symetrie. Die Beschmückungen am Kronentor und an den Zellentüren und die Kachelbeschmückungen auf der Minarette zeigen uns das errungene Niveau und die Bedeutung der Kunst in der damaligen Zeit.

    An beiden Seiten des Kronentores und in den Strichbogen befindende ajourbearbeitete Kugel, Lebensbaum, gegenseitige Pantherfiguren unten und der doppelköpfige Adler oben sind Symbole, die den Religionsglauben der seldschukischen Zeit darstellen und mit kleinen unterschieden in verschiedenen Bauwerken gesehen werden kann.

    Atatürk Museum

    Dieses Museum befindet sich auf der Çaykara Strasse (Caddesi), in der Çaykara Gasse (Sokak). Es wurde von einem Reichen aus Erzurum im XIX. Jahrhundert erbaut. Dieses Bauwerk, dass in den Jajhren 1915-1916 eine kurze Zeit von 9 Monaten als Konsulat von Deutschland verwendet wurde, wurde am 12 März 1918, nach der Befreiung von Erzurum, der Bezirksverwaltung von Erzurum als Wohnort übergeben. Der Gouverneur Mahir Akkaya wohnte bis zum 3 Juli 1919 hier und nach dem er Erzurum verliess wurde der Konak entleert.

    Mustafa Kemal Paþa kam nach dem er in Samsun ankam für das Kongress in Erzurum und setzte sich in diesen Konak am 9 Juli 1919 mit Hüseyin Rauf Bey und Kameraden nieder und führten 52 tage lang ihre Vorbereitungen für das Erzurumer Kongress am 29 August 1919 und somit gewann dieses Gebäude eine historische Bedeutung. Nach dem Gazi Mustafa Kemal Paþa, Erzurum verliess, wurde es wieder als Verwaltungsbezirk verwendet.

    Beim Besuch von Atatürk im Jahre 13 Eylül 1924 nach der Proklamation der Republik, wurde vom Bürgermeister Nazif Bey eine goldene Schüssel, dass von einem Goldschmied in Erzurum hergestellt wurde und die Grundbuchsurkunde im Namen der Stadt an Mustafa Kemal Paþa geschenkt.

    Der Konak, der in den Jahren 1930-1934 als Unterkunft der Kommandeure des Armeekorbs diente, wurde nach dem Tod von Atatürk seiner Schwester Makbule Boysan Haným übergangen und nach ihrem Tod wurde es auf ihren Wunsch, wie man es in der Grunbuchregistration sehen kann am 12.10.1944 der Kinderschutz Verein übergeben. Dieses Gebäude, dass von diesem Verein bis zum Jahre 1980 verwendet wurde, wurde am 8.5.1984 vom Gesundheitsministerium an das Kulturministerium übergeben.

    Das Gebäude, dass aus einem Erdgeschoss und einem Stockwerk mit Dachraum besteht, wurde nach einer Renovierung am 3.10.1984 als Atatürk Museum eröffnet.

    Das Erdgeschoss

    Nach dem dem doppelflügeligen Eingang mit Steinbogen werden rechts die Gegenstände, Dokumente und Photographien von Kazým Karabekir und Kazým Yurdalan ausgestellt, und von diesem Zimer betretet man durch eine Tür, das Raum, wo die Kleidungen, Waffen, Photographien und Dokumente des Direktors der Nationalen Rechtsverteidigungsgemeinschaft von Erzurum (Erzurum Müdafai Hukuki Milliye Cemiyeti) und Mitglied des Erzurum Kongresses Raif Dinç.

    Gegenüber dieses Raumes befindet sich das Zimmer in der die Druckmaschiene ausgestellt wird, mit der die türkische Zeitung in Anatolien ''Envari Þarkiye'' und die unvergessliche Zeitung der Nationalen Befreiung ''Albayrak'' und die Flugblätter des Erzurum Kongresses gedruckt wurden.

    Das I. Stockwerk

    Im Treppenabsatz des ersten Stockwerkes befindet sich die Photographie, die beim zweiten Besuch von Atatürk versammelt gemacht wurde und Sessel und Ständer aus damaligen Zeiten. Im Eintrittsraum danach betretet man den Saal, wo sich Photographien und Biographien der Kongressmitglieder befinden und das Empfangssaal und das Schlafzimmer.

    Der 23 Juli Kongresssaal

    Befindet sich im gleichnamigen Kongressplatz. Wurde am Ende des XIX. Jahrhunderts erbaut.

    Der 23 Juli Kongresssaal (Atatürk Berufsschule für Bau) dient als Schule für bildende Künste.

    Das Erzurum Kongress am 23 Juli, wurde in einem Saal des ersten Stockwerkes dieser Schule (Ýdadi Mektebi) verwirklicht. Die Holzabteilungen wurden bei einem Brand im Jahre 1925 völlig vernichtet. Nach der Renovierung wurde es als Schule für Baukunst eröffnet. Ein Saal im zweiten Stockwerk und zwei Zimmer, die sich zum Saal öffnen, wurden als Kongressmuseum eingerichtet. Das Erzurum Kongress, dass unter Führung von Atatürk verwirklichte, wurden die Grundsteine der Republik geworfen und der Weg zum Nationalen Parlament (Türkiye Büyük Millet Meclisi) begonne. Deswegen hat dieses Gebäude eine sehr wichtige Bedeutung in unserer Republikgeschichte.

    In diesem Saal, dass sich als Spezialmuseum des Nationalen Kultusministeriums befindet, werden die Photographien und Biographien der Kongressmitglieder, Sitzreihen aus der damaligen Zeit und ähnliche Dokumente ausgestellt.

    Das Gebäude hat einen U Plan und entsteht aus einem Keller und zwei Stockwerken. Vom Haupteingang gesehen herrscht im Plan und an der Front eine Symetrie. Ausser dem Haupteingang befinden sich noch zwei Eingänge. Nach der Besteigung des ersten Stockwerkes befindet sich das Schausaal des Erzurum Kongresses. Nach dem betreten des Saales befindet sich vorne eine Atatürk Statue, vierer Sitzgruppen und an der Wand eine Landkarte, wo die Bezirke gezeigt werden, von denen die Delegationen kamen. Die beiden Zimmer an den Seiten des Saales wurden mit damaligen Möbel ausgestattet.

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