ERZURUM MUSEUM
Das Erzurum Museum,
dass im Jahre 1942 in der Çifte Minareli Medresse gegründet
wurde, wurde im Jahre 1967 in ihr neues Gebäude übertragen.
Die Werke, im heute in ihrem neuen Gebäude dienenden Museum,
wurden durch die Ausgrabungen in Erzurum und Umgebung, der Käufe,
der Spenden und der Konfiskation erworben. Heute werden ein
Teil dieser Werke ausgestellt und der grosse Teil in Lager aufbewart.
Im Museum, dass aus 2 Stockwerken besteht, befinden sich 3 Säle.
2 von diesen Sälen wurden für archäologische und ethnographische
Werke eingeteilt und eines wurde für Münzen bereitgestellt.
Die meisten ausgestellten
archäologischen Werke sind Funde, die von den Grabhügeln von
Karaz, Pulur, Güzelova u.ä. erworben wurden. Unter den Werken
befinden sich Trans-Kaukasus Werke und irdenes Geschirr aus
der Zeit der Urartu und Klassik. Ausserdem als ethnographische
Werke befinden sich; regionale Kleidungen aus der Osmanenzeit,
Schmuckwaren, Küchengegenstände, Bettzeug, Scheren, Tabakdosen
u.ä. Werke.
In der Ausstellung
befinden sich auch Münzen und Währungen aus verschiedenen Zeiten(Abbasi,
Ýlhanen, Seldschuken, Osmanen, Republik Türkei u.ä..) aus Gold,
Silber und Bronze.
Unter den Sehenswürdigkeiten
in Erzurum, befinden sich auch Üç Kümbetler und die Burg von
Erzurum.
Üç
Kümbetler
Es wird vermutet,
dass das achteckigplanige von den Üç Kümbetler vom Gründer des
Saltuklu Staates, den Emir Saltuk gehört. Es steht noch nicht
fest, wem die anderen zwei Kuppelgräbe gehören, die alle aus
Quadersteinen erbaut wurden.
Diese sind unter
den türkischen Kuppelgräben aus Sicht der Pläne, Materialien
und Beschmückungen besonders Bedeutungtragend.
Die
Burg von Erzurum
Die Zitadelle, die
auf einen ungefehr 2000 m. hohen Hügel erbaut wurde, wurde im
5. Jhr. vom römischen Kaiser Theodosius errichtet. Es wurde
bis neuem von Türken als Garnison verwendet. Das Gebetszimmer
der Burg und der Uhrturm, tragen, weil sie die ersten Exemplare
der türkischen Architektur sind, eine besondere Wichtigkeit.
Der Turm der als Tepsi Minare bezeichnet wird, wurde im Mittelalter
als Beobachtungsturm verwendet. In der Barockzeit der osmanischen
Architektur, wurde es als Uhrturm umgewandelt. Es wurde von
Abu'l Muzafferüddin Gazi erbaut, der in den Jahren 1124-1132
regierte. Das Gebetszimmer, das mit einer Kuppel bedeckt ist,
zeigt die traditionele Eigenschaft der türkischen Architektur.
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