DAS ETHNOGRAPHÝEMUSEUM
VON HASAN SÜZER
Dieses Gebäude, dass
sich in der Hanifoðlu Strasse des Stadtviertel Bey in Gaziantep
befindet, wurde am Anfang dieses Jahrhunderts erbaut. Das Gebäude,
wurde im Jahre 1985, in einer verfallenen Weisse vom Geschäftsmann
Herr Hasan Süzer erkauft und nach der Restauration mit Bedingung
seinen Namen zu tragen als "Ethographiemuseum von Hasan
Süzer " an das Ministerium für Kultur und Tourismus gespendet.
Das
Bauwerke besteht aus drei Stockwerken und sitzt auf einer Auslage,
die auf Felsen gesetzt wurde. Es hat drei Eingänge von denen
zwei in die Hauptstrasse eines in die Gasse führt. Durch das
grosse Tor, dass sich an der Vorderfront befindet, betretet
man das mittlere Hof, dass "Hayat" benannt wird und
durch das kleine Tor in die Abteilung Namens "Selâmlýk".
In der südwestlichen
Ecke des Hayat; befindet sich ein zweistöckiges Bauwerk, das
im oberen Stockwerk das Wohnzimmer, im unteren Stockwerk das
Herdzimmer und die Toilette beinhaltet. Diese Abteilung wurde
von den Dienern des hauses verwendet. Die Hayat, wurde mit farbigen
Steinen einer feinen Handarbeit bedeckt.
Die Stockwerke im
Kellergeschoss; befinden sich zwei ineinandergehende Räume und
zwischen diesen Räumen befindet sich 2 m. Koteunterschied. Im
Kellergeschoss, dass hauptsächlich in Form des Felsen eingesetzt
wurde, befinden sich Gefässe für die Lagerung von Pekmez und
Olivenöl, Abteilungen für Lagerung von Nahrungsmittel und ein
Wasserbrunnen. In dieser Abteilung befindet sich ausserden ein
grosser Webstuhl.
Im
Erdgeschoss; befinden sich zwei Zimmer, die "Ocaklýk"
benannte Küche, wo sich Herden befinden die das Bad des Hauses
und diese Abteilung erwärmen und und Treppen die in den ersten
Stockwerk steigen. Das Bad, trägt die Eigenschaften des türkischen
Hamam, und wird durch die Külhandan genannten Röhren geheizt.
Das Zimmer, an der rechten Seite des Einganges wird "Tandýrzimmer"
genannt. Es wird wegen der Tandýr so benannt, die auf das Ofen
gestellt wird und mit einer Bedeckung bedeckt wird.
Im ersten Stockwerk,
in der Diele befindet sich ein Brunnen, die mit der Steinarbeit
und Beschmückung bemerkenswert ist und drei Zimmer die zur Hayata
schauen. Einer der Zimmer ist die Brautschauzimmer, die andere
ein Arbeitszimmer für alltägliche Arbeiten, und das dritte Zimmer
ist für die Versammlung der Männer als Männerstube eingerichtet.
Die zwei Zimmer im
zweiten Stockwerk wurden für den Besitzer als Haremlik eingerichtet.
Im dritten Stockwerk befindet sich ein Zimmer mit Glasfenster,
das den Gang zur Terasse sicherstellt und ein "Güvercinlik"
(Taubenkäfig). Diese Abteilung wurde als eine Ecke für die Ausruhung
symbolisiert.
Die Abteilungen im
Gebäude, wurden nach den Funktionen der regionalen Gegenstände
eingerichtet und mit den Puppen gab man eine reale Ausstellungsatmosphäre
und eröffnete es damit.
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