
Türkische Dichter.
Er begann zu seine literarische Leben als eine der bedeutensten
Dichter der Servet-i Fünun Literatur und führte es mit den Gedichten,
in der er die zeitgenösisch- gesellschaftliche Probleme bearbeitete,
er wurde zum Symbol der fortschrittliche Gedanken.
Er wurde am 24. Dezember
1867 in Istanbul geboren, er starb am 19. August 1915 in der
selben Stadt. Sein eigentliche Name lautete Mehmet Tevfik. Der
Verlußt der Mutter in Kindesalter und die jahrelange Verbannung
seines Vaters beeinflußte ihn sein Leben lang. er führte seine
mittlere Studium zuerst an der Mahmudiye Mittelschule danach
an der Galatasaray Gymnasium fort. Hier wurde er Schüler von
Recaizade Ekrem Bey. Seine emotionale Persönlichkeit hat ihn
in jungen Jahren zum Dichtung geführt.
Nachdem er im Jahre
1888 die Galatasaray Gymnasium beendet hatte, begann er bei
der Informationsamt der Außenminsiterium als Schreiber seinen
Dienst an. Er legte seinen Dienst mit der Begründung, daß er
ohne genügend zu arbeiten Geld bekäme, nieder. Seine dieser
Art ehrbare Haltung wird noch in verschiedenen Zeiten seines
Lebens mehrmals auftreten. Er arbeitete noch bei verschiedenen
Beamtenstellungen für kürzere Zeiten. Er unterrichtete nebenbei
bei der Handelsschule Schrift und Französisch. Als er bei der
Gedicht Wettbewerb der Zeitschrift Mirsad, im Jahre 1891, die
erste Preis gewann, zog er die Aufmerksamkeit der Literatur
Umgebung zu sich. Er wurde im Jahre 1892 zum Galatasaray Gymnasium
als Türkischlehrer festgesezt. Er begann im Jahre 1894, mit
Hüseyin Kazým Kadri (1870-1934) und Ali Ekrem Bolayýr (1867-1937)
die Zeitschrift Malumat, zu veröffentlichen. Er hat als Gegenreaktion
zum 10% Lohnabkürzugn an der Beamtenlöhne, daß die Regierung
mit der Begründung, daß sie an der Budget Verkürzungen machen
müssen, abzogen, von seinem Stellung an der Galatasaray Gymnasium
abgetreten und hat sich ins Einsiedlerleben zurückgezogen.
Er wurde im Jahre
1896 durch die Vermittlung von Recaizade Ekrem, sein frühere
Lehrer, bei der Zeitschrift Servet-i Fünun als Redaktiunsdirektor
eingeführt. Im gleichen Jahr wurde er zum Robert Gymnasium als
Türkischlehrer ernannt. Der Abdülhamids Regierung verdichtete
ihren Druck über den Intellektueller in diese Phase. Die Zensur
und Spionage lief mit ganze Geschwindigkeit. Tevfik Fikret wurde
verhaftet, weil er einen seine Gedichte, der Abdülhamid kritisierte,
bei dem Wohnung eine seiner Freunde las. Sein Haus wurde durchsucht,
als der betreffende Gedicht nicht gefunden wurde, hat man ihn
freigelassen. Ein zweites mal wurde er verhaftet, weil er zum
Tee-Party in Robert Gymnasium mit seiner Frau ging, denn man
wollte ihn aus moralische Hinsicht ruinieren. All diese Vorfälle
veranlaßte, daß er sich in die Gedanken, sich ins Einsiedlerleben
zurück zu ziehen, vertiefte. Diese Gedanken wurden auch von
anderen Dichtern der Servet-i Fünun ausgehegt. Sie haben sich
eine Zeitlang vorgenommen alle zusammen nach Neuseeland zu übersiedeln,
danach haben sie sich vorgenommen in den Bauernhof von Hüseyin
Kâzým, in einem Dorf von Manisa, niederzulassen. Aber diese
Utopie über Heimat und die Sehnsucht über Zusammenleben konnte
nicht verwirklicht werden, wie man es auch in dem Gedich „Yeþil
Yurt“ (Grünes Heimat) offen sehen kann. Es hatte Meinungsverschiedenheiten
unter der Servet-i Fünun Anhänger angefangen. Manche trennte
sich von der Zeitschrift. Nach einige Zeit verließ Tevfik Fikret
seinen Amt als Redaktionsdirektor in der Zeitschrift, weil,
er hatte mit der Besitzer des Zeitschrifts Meinungsverschiedenheiten.
Er fing an, seine
ganze Zeit bei Robert Gymnasium zu verbringen. Um seine Gedanken
über die Einsiedlerleben zu verwirklichen fing er, im Jahre
1901, sein Haus „Aþiyan“ (Nest), dessen Pläne er selbst zeichnete,
an der Rumeli Hisarý, gegenüber der Robert Gymnasium, zu bauen.
Das Haus „Aþiyan“,die Heute als Tevfik Fikret Museum benutzt
wird, wurde im Jahre 1905 vollendet. Tevfik Fikret übersiedelte
zusammen mit seine Frau und Sohn Haluk hierher. Er traf sich
mit sehr wenigen Leuten, er schrieb Streitgedichte mit gesellschaftliche
Auffassung, diese Gediche machte Rundgang in Istanbul von Hand
zu Hand. Die Gedichte „Sis (Nebel)“, „Sabah Olursa (wenn es
Morgen wird)“, „Bir lahza-i Taahhur (einen Augenblick Taahhur)“
sind Gedichte diese Phase. Der Tod seines Vaters und kurze Zeit
späte der Schwester, die er sehr liebte, außerdem die ständige
Überwachung seines Hauses, durch die Nachrichtendienst Organisation
von Abdülhamit hat ihn sehr ergrieffen. In diese Phase unterstützte
er die Ittihat und Terakki Partei, von dem er glaubte, daß es
Freiheit bringen werde. Im Jahre 1908 beteiligte er sich unter
den feurigsten Verteidigern der II. Konstitutionalismus.
Nach der Verkündugn
des II. konstitutionalismus entfernte er sich von seine selbt
erschafften Einsiedlerleben, versöhnte sich mit seinen alten
Freunden und gründete, mit Hüseyin Kâzým und Hüseyin Cahid zusammen,
die Zeitung Tanin. Aber als man versuchte die Zeitung als Publikationsorgan
der Ittihat und Terakki zu benutzen, streitete er sich mit Hüseyin
Cahit und trennte sich auch von dort. Er lehnte auch die Posten
des Kultusministeriums ab, daß ihm von der neuen Regierung vorgeschlagen
wurde. Er wurde der Direktor der Galatasaray Gymnasium, als
es von der neuen Kultusminister Abdurrahman Þeref angeboten
wurde, der zu diesem Posten gebracht war, und übernahm die Verantwortung
der Renowierungsarbeiten der Schule, der vor einiger Zeit verbrannt
war. Dabei wurde er von den Konservativen Presse schwer kritisiert,
weil er die Versammlungssaal über den kleinen Mosche einbauen
ließe. In diesen Tagen ereignete sich die 31. März Revolte.
Mit der Absicht diesen Vorfall zu protestieren, ließ er sich
zuerst an die Toren der Schule verketten, am nächsten Tag kündigte
er. Jedoch kehrte er, durch die nachdrückliche Beharren von
seine Schüler und der Kultusminister Nail Bey, als Vollverantwortliche,
zu seinem Dienst zurück. Aber nach acht Monaten trennte er sich
für immer von Galatasaray, weil er mit den neuen Kultusminister
Emrullah Efendi mangelndes Einvernehmen hatten. Er legte seine
Dienste bei den Lehrerseminar und bei der Universität auch nieder
und zog sich von neuen zum „Aþiyan“ zurück. Nun wurde er auch
Gegner der Ittihat und Terakki Regierung. Als das Parlament
im Jahre 1912 abgeschlossen wurde, hat er diesen Fall mit dem
Abschließung der Parlament im Jahre 1878 (nach der Hedschra
Rechungn im 1295) vergliechen und schrieb den Gedicht „Nach
Fünfundneunzig zu“. Diesen hat die Gedichte „Plünderung des
Herberge“, „in Anwesenheit der Heiligen Fahne“ verfolgt. Diesmal
wurde er durch die Rebeln von Ittihat und Terakki beobachtet.
Trotz der Pläne, die er aushägte wie z.B. eine Schule zu eröffnen,
mit geeigneten modernen pedagogischen Regeln oder einen Literarischen
Zeitschrift zu veröffentlichen, er konnte es nicht verwirklichen.
An diesen Tagen wurde festgestellt, daß er an eine schwere Zuckerkrankheit
leidet. Im Jahre 1914 hat er einen Operation durchgemacht, weil
sein Arm geschwollen war. Duch die hartnäckige Verweigerung
zur Behandlung, hat sich seine Krankheit entwickelt und veranlaste
seinen Tod.
Nach den Dichtungsproben
seine Jugendzeit, machte er die bekanntschaft mit der französische
Dichtung, in Galatasaray und suchte von nun an, die Harmonisierung
der beiden Gedicht-Arten. Er wurde von den Dichtern beeindruckt,
die sich an die Umgebung von das Zeitschrift Le Parnasse Contemporain
versammelt hatten und die von Parnas genannt werden, insbesondere
wurde er von François Coppe beindruckt worden. Bei den Gedichten,
die er in Jahre 1907 in der Zeitschrift Rübab-i Þikeste versammelte
in dessen Gedichtsauffasung und Klangsuche, kann man sagen,
daß die Wirkung diese Dichter ersichtlich wäre. Durch die Einwirkung
vor „Poesierte Schrift“ Form des französischen Literatur hat
er bei seinen Gedichten, die verschiedenen Verbalformen in der
Halbversendungen oder ohne Verb gebunden, und er hat die Doppelvers
Ganzheit gebrochen und die Freilassung der Höhenlage hat die
strengen Formen der Aruz-Metrik erweitert. Es kann gesagt werden,
daß die Gedichte die er in Müstezat-Form (Gedichte dessen Hablverse
kurze rythmische Zusätze aufweisen) schrieb, diese Art Proben,
die Übergang zu freie Verse in der türkischen Dichtung erleichtert
hat. In den Gedichten, die er bei der Rübab-ý Þikeste veröffentlichte
wie; „Sis (Nebel)“, „Sabah Olursa (wenn es Morgen wird)“, „Hemþirem
Ýçin (für meine Schwester“, Ýzled, sind Gedichte in dem er an
die gesellschaftliche Probleme Bedeutung mäßt, sowie die Gedichte
Balýkçýlar (die Fischer) bei dem er an die alltäglichen Sprache
annähert und in den ähnlichen Gedichten kann man einen beobachtenden
Anschein bemerken. Aber man kann nicht in jedem seine Gedichte
die Einfachheit wie in „Balýkçýlar (die Fischer)“ begegnen.
Die Sprach- Auslese wie bei allen Dichtern der Servet-i Fünun,
ist auch die Besonderheit seiner Gedichte. Die gegebenen Beispiele
für die Sprachbenutzung in osmanisch-türkisches Wörterbuch zeigt,
daß sie meistens von Fikret gegeben werden, ist die Beweis dafür.
Sein Haltung, die sein Gedichte verletzte, hat die Musikalität
hervorgehoben aber bei manche seine Gedichte hat es von Zeit
zu Zeit die Anschein eine Rede gegeben.
In den Natur Gedichten
von Fikret gibt es einen Harmonie die es fast einem Deckung
mit der Natur erreicht. Das Gedicht „Yaðmur (Regen)“ wurde mit
einen Klang zusammegestellt daß es den Gefühl gibt, als würde
sich Regentropfen auf den Fenstern fallen. Die meisterhafte
Detail Darstellungen in Fikrets Werke hängt mit seine Persönlichkeit
als Maler zusammen. Die komplizierte Sprache seine Gedichte
kann man in seinen Bildern nicht sehen. In den meisten seine
Bilder kann man die einfache Suche nach Detail bemerken. Das
er die Schwergewicht an die Pastellfarben legt, erinnert an
die traurige Redensart seiner Gedichte. In seinen Selbstporträit
„Wie lachen über unser weinerliche Zustand“ und in der Gemälde
„Aþiyan“ gibt es einen stilisierte Darlegung.
Wenn es morgen wird
Wenn es eines
Tages auch in diesem Land leichte Morgenwind weht, Haluk.
Wenn die vernebelte
Stirn dieses Landes
Kräftige Schicksal
eines Handes, stark belebend
Durch die Berührung
eines Schwingung sich schüttelte dieser glanzlos.
Dieser Volk
mit den rostigen Gesicht ein bischen lacht...
An diesem Tag
Auch wenn ich
nicht gestorben bin, dem Leben einen verwelkt
Verbindung
haben würde ohne Zweifel,- an dem Tag von mir
Gebe die Hoffnung
auf, mich verkrüppelt und leeren Umgehung
Mit meine Bitterkeit
und Hoffnung, weil gelehmt und zerlumpt
Deine Blicke
werden dich zur Vergangenheit ziehen wollen, du bist mit deine
ganze Identität und Organismus die Zukunft;
Singt deine Stimme
immer an meine Ohren!
Ja es wird
morgen werden, es wird morgen, die Nächte
Es dauert nicht
bis zum Jüngsten Tag, die Schicksal dieses Himmel,
Diese blaue
Himmel wird eines tages mit euch Mitleid haben; sei nich traurig
Für die Leben
ist die Freude ein Sonne, in Verdruß ist der Mensch
Wird verfaulen
wie wir... Ihr, die Weltraum betreffenden Auferstehung
Kleine Sonnen,
nun erwachet einzeln!
Die Horizonten
haben unendliche Sehnsucht nach Licht.
Aufklärung..
Das ist die seelische Handlungen unsere Jahrhundert;
Läuft in den
Licht der Rettung, mit Dank anerkennend.
Unsere Hoffnung
ist dies; auch wenn wir sterben, wird bestimmt Leben
Der
Vaterland mit Euch, von Kerker Dunkelheit entfernt!
(T. Fikret)
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