EIN GEMEINSCHAFTLICHES ERBE  
 

Die Vorlegung

Die tragischen Vorfälle der letzten Jahre, die,  die in Bosnien und die Herzegowina anfing und in Kosovo Polje weiterging, hat die Tatsache der Notwendigkeit dargelegt, daß die europäische Staaten die zwischenstaatliche Beziehungen auf dem Basis der gegenseitigen Achtung und Toleranz  entwickeln müssen. Die gegenseitige Kennenlernen der  Gesellschaften und der Individuen kann durch die Verstärkung der Bewußtsein erreicht werden, daß sie einen Erbe miteinander teilen, die aus gemeinsamen Wertvorstellungen bestehen. Wenn ich gemeinschaftliches Erbe sage, meine ich nicht nur die tragbaren und nicht tragbaren  Bestandteile der Kultur,-  und Naturwesen, die Sitten, die alten Werke, die Schönheiten und dessen materiellen Werte, sondern auch die nicht materiellen Werte, die die religiösen, ethischen und geistigen Elemente  umfassen. Die Türkei hat sich seit der 15. Jahrhundert, an die politischen System der Europa und zu seinem  Geographie angeschlossen, und sich  mit der europäischen Kurturwerte vervollständigt und dazu seinen Beitrag geleistet.  Gleichzeitig sind wir  Stolz darauf, daß wir der Besitzer eines geschichtlichen Ansammlung sind, die, die ältesten und bedeutendsten universellen,- kulturellen und natürlichen Bestandteile der gemeinschaftlichen Erbe aufbewahren und von diesem besizt ergriffen haben.

Die Projekte, die im Rahmen der Kampagne „Europa, ein gemeinschaftliches Erbe“, die die europäische Versammlung anfangen ließ, und die wir für seine Verwirklichung entschloßen sind, trägt die Eigenschaft der Erweiterung dieser Auffassung. Unsere Ziel ist, unser  Kinder und  Jugendliche -die Sicherheit unserer Zukunft- auf dem Weg der zeitgenössischen Zivilisation, daß der große Atatürk als Ziel setzte, mit entschlossenen und willenskräftigen Schritten zu laufen und die Besitzergreifung von dieser Erbe zu fördern.

Mit meinen besten Wünschen
M. Ýstemihan Talay
Minister

Zürück zum ein Gemeinschaftliches Erbe

 
 
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